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KULTUR & FREIZEIT am Kronplatz Kirchen und Kapellen

Kirchen und Kapellen am  Kronplatz

Auch wenn das Gebiet rund um den Kronplatz eigentlich mehr als Skidestination bekannt ist, bieten sich auch viele Möglichkeiten sich kulturell zu bewegen. Während Ihres Urlaubes in einem der Hotels am Kronplatz können Sie die zahlreichen religiösen Stätten besuchen, die sich rund um den Kronplatz befinden.

Hier finden Sie die Kirchen und Kapellen am  Kronplatz, auf Pustertal.com

  • Pfarrkirche Gais
    Die Pfarrkirche Gais blickt auf eine lange Geschichte zurück und zählt heute zu den ältesten und interessantesten Landkirchen von ganz Tirol.
  • Pfarrkirche Uttenheim
    Pfarrkirche Uttenheim war ursprünglich romanisch, wurde aber später gotisiert und hatte einen höchst wertvollen Altar des so genannten "Meister v. Uttenheim" (ca. 1430-1480), dessen richtigen Namen man nicht kennt. Heute zählt man ihn zu den großen Meistern der Gotik und vermutet in ihm den Lehrmeister des großen Michael Pacher.
  • Bergkapelle Schloss Neuhaus
    Bergkapelle Schloss Neuhaus war am Anfang des 17. Jahrhunderts ein beliebter Wallfahrtsort. Im Jahre 1999 machte sich die Familie Hofer um die Renovierung der gesamten Kapelle verdient.
  • Pfarrkirche von St. Martin in Thurn
    Diese verfügt über einige Statuen von Dominikus Moling, einem Gadertaler Bildhauer aus der Zeit des Barock.
  • Kapelle des Heiligen Antonius von Padua in Pikolein
    In dieser Kapelle, die auf das Jahr 1688 zurückgeht, ist ein Triptychon des Künstlers Vinatzer zu sehen. In der Umgebung der Gemeinde gibt es auch noch einige andere Heiligenkapellen, welche ein Zeichen des tiefen Glaubens und der großen Frömmigkeit des Volkes sind.
  • Kirche der Heiligen Lucia in Campill
    Ein Dokument aus dem Jahr 1371 bestätigt bereits die Existenz dieser Kirche, welche dann aber um das Jahr 1490 von einer furchtbaren Überschwemmung zerstört wurde. Die heutige Kirche wurde in der Zeit zwischen 1864 und 1867 in neoromanischem Stil errichtet.
  • Kirche des Heiligen Antonius in Untermoj
    Von großem künstlerischen aber auch historisch-kulturellen Wert sind die „Barmherzigen Werke zur Erleichterung der Leibesnot", auf denen der Maler Jan Matî Peskoller einige Einwohner aus Untermoj in den typischen Trachten der damaligen Zeit abgebildet hat.
  • Taistner Bildstock
    Der Bildstock ist ein schöner, schlank gebauter „Tabernakel" mit Pyramidendach. Die vier Nischen bergen einen Bilderzyklus, der die Muttergottes mit Christkind, Katharina und Margareth , einen Ölberg, Wolfgang und Martin, eine Kreuztragung, Andreas und Leonhard, eine Kreuzigungsgruppe und die Kirchenpatrone von Taisten, Ingenuin und Albuin, einschließt. Aus den Vierpassmedaillons sehen uns die Kirchenväter und Evangelistensymbole an. Die Fresken werden der Brunecker Malerschule (um 1460) zugeschrieben.
  • Wallfahrtsort Maria Saalen
    Eine der beliebtesten Walfahrtsorte im Pustertal ist Maria Saalen. Als die Kirche gebaut wurde, siedelten sich dort einige Familien an. So entstand der Weiler Saalen. Bewundernswert ist die schwarze Madonna in der Wallfahrtskirche, die ein Bauer einer Sage nach aus dem Boden gepflügt haben soll. Viele Leute pilgern heute noch nach Maria Saalen. Saalen ist auch für viele Familien und Feriengäste ein beliebter Ausflugsort. In dem nahe liegenden Gasthof wird man mit Speise und Trank bestens versorgt. Von dort führt ein Fußweg hinunter nach Montal.
  • Die Kirche von Enneberg-Pfarre
    Die Besiedlung des Gadertales erfolgte vom Norden her und Enneberg-Pfarre war mit Sicherheit die erste Ortschaft. Die wenigen Bauten des Dorfzentrums schließen sich eng um die Kirche mit ihrem 56 m hohen, gotischen Turm. Die Kirche von Enneberg-Pfarre kann als Mutterkirche angesehen werden, da von ihr allein und für lange Zeit das religiöse Leben über das ganze Tal ausgestrahlt wurde.
    Die heutige Kirche ist ein stattlicher Barockbau in Kreuzform. Von besonderer Schönheit ist der im Renaicance-Stil kunstvoll holzgeschnitzte Hochaltar. Das Kunstwerk stammt aus dem Jahre der Pest 1636. In der Mitte ist die Wunderstatue der Gnadenmutter sichtbar. Von 1700 bis 1914 war Enneberg-Pfarre auch Sitz des Dekanates und bwohl sich der Sitz nun in St.Leonhard in Abtei befindet, heißt das Dekanat immer noch Dekanat Enneberg.
    Sowohl für die Bevölkerung des Gadertales als auch für die Pilger aus dem Pustertal ist die Kirche von Enneberg-Pfarre ein beliebtes und vielbesuchtes Wallfahrtsziel.
  • Die Kirche von St. Vigil in Enneberg
    Die Pfarrkirche von St.Vigil stellt für das Dorf und für die ganze Gemeinschaft ein wahres Schmuckstück spätbarocker Kunst dar.
    Die Fresken stammen aus der Hand des berühmten Malers Matthäus Günther, damals Rektor der Augsburger Akademie. Zweifellos handelt es sich bei dieser Malerei um große Kunst. Wer die Kirche betritt und die Fresken Günthers bewundert hat, der sollte nicht versäumen, auch die eleganten Seitenchöre, sowie die schöne Stuckkanzel von Singer und den reichen Stuckrahmen des Muttergottes-Bildes zu besichtigen.
    Eine besondere Zierde der Kirche sind die Bilder der vierzehn Kreuzwegstationen des Bozner Malers Karl Henrici aus dem Jahre 1783.
 
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