Wanderungen Tauferer AhrntalWenn Sie in einem der Hotels im Tauferer Ahrntal logieren, haben Sie die Möglichkeite herrliche Wanderungen in diesem wunderbaren Gebiet zu machen. Pustertal.com bietet Ihnen hier einige Wandervorschläge im Tauferer AhrntalPanorama: Tesselberg - Hühnerspiel - Schönbichl - Tesselberger Alm - TesselbergStart: 08.30 Uhr: Parkplatz Tesselberg. Für die Fahrt nach Tesselberg werden bei den jeweiligen Tourismusvereinen Fahrgemeinschaften gebildet. Gehzeit: 5-6 Stunden (mittelschwere Wanderung). Gute Wanderschuhe, Regenschutz und Verpflegung, vor allem Wasser, sind mitzunehmen. Rückkehr gegen 17.00 Uhr. Wegverlauf: Von Tesselberg (1.470 m) auf den Wegen 3 und 7 zum Hühnerspiel und weiter über den Bergrücken zum Schönbichl (2.452 m). Rückkehr über die Tesselberger Alm und den folgenden Forstweg zum Ausgangspunkt. Thema der Wanderung: Über einen langgezogenen Bergrücken zwischen Wielental und Tesselberg steigen wir auf durch dichten, fast unberührten Hochwald. Der Aspekt eines gesunden Waldbodens mit Moosen, Flechten und Pilzen bietet sich als Gesprächsthema an. Von den Aussichtspunkten öffnet sich ein weites Panorama: wir überblicken die Almen des Wielen- und Mühlbachtales bis hin zu den nahen Dreitausendern der Rieserfernergruppe und den fernen Hohen Tauern, Zillertaler- und Ötztaler Alpen; im Süden liegt die bizarre Welt der Dolomiten, die ein Gespräch über das Werden dieser geologischen Vielfalt anregt. Lebenskunst: Rein in Taufers - Koflerseen - Rein in Taufers Start: 08.30 Uhr: Tourismusbüro Sand in Taufers (Für die Fahrt nach Rein in Taufers werden Fahrgemeinschaften gebildet). Gehzeit: 5-6 Stunden (mittelschwere Wanderung). Wanderausrüstung, Regenschutz und einige Verpflegung sind erforderlich. Rückkehr gegen 17.00 Uhr. Wegverlauf: Vom Parkplatz “Knutten-tal“ in Rein in Taufers (1.675 m) auf dem Weg 8a zur Unteren und Oberen Kofleralm und weiter auf 9a zu den Koflerseen (2.439 m). Die Rückkehr kann bei günstigen Wetter und konditionell guter Wandergruppe über die Sossenalm (Weg 9) ins Knuttental zum Ausgangspunkt gewagt werden. Thema der Wanderung: Ziel der Wanderung sind die Koflerseen. Wir gelangen in abwechslungsreiche Waldgebiete und Almen; die Hand des Men-schen hat hier über Jahrhunderte Kulturland geschaffen, das noch gut erhalten und gepflegt ist. Die Seen selbst sind eingebettet in eine zerrissene Gebirgslandschaft, im Stau von Moränenschutt. An ihren Ufern breiten sich alpine Rasen mit einer Vielfalt von Blumen und Gräsern aus, die Kunst des Überlebens im Hochgebirge kennzeichnet ihr Wachstum. Doch auch der Blick in die Weite, die Sicht zu den vergletscherten Gipfeln der Rieserferner lohnt den Weg. Eiszeit: Rein in Taufers - Hochgallhütte (Kassler Hütte) - Malersee - Rein in Taufers Start: 08.00 Uhr: Tourismusbüro Sand in Taufers. Für die Fahrt nach Rein in Taufers werden Fahrgemeinschaften gebildet. Gehzeit: 5-6 Stunden (mittelschwere Wanderung). Wanderausrüstung, Regenschirm, etwas Verpflegung sind erforderlich. Rückkehr gegen 17.00 Uhr. Wegverlauf: Von Rein in Taufers (1.595 m , Weg 1) zur Hochgallhütte 2.276 m (Kassler Hütte) und in Richtung Schneebiger Nock zum Malersee (2.501 m). Auf selbem Weg sodann zurück nach Rein. Thema der Wanderung: Durch typischen Hochwald und über teils schon verlassene Almen erreichen wir die Geltscherwelt der Rieserferner. Zahlreiche Rinnsale, Bäche, Wasserfälle, gespeist vom Firn des Hochgebirges, geben eine Vorstellung vom Wasserreichtum des Gebietes. Am Tristennöckl (2.465 m) sehen wir, wie die Zirbelkiefer ihren höchsten Standort im Bereich der Ostalpen behauptet. Über Schutt und Moränen gelangen wir zum Rand des fließenden Eises, das die Landschaft entscheidend gestaltet hat.
Grate und Moore: Pojen - Pojenalm- Kleines Jöchl - Schlafhäuser - Ahornach
Das Bergwerk am “Rötenbach“: Bergwerkmuseum Prettau - Bergstöckl - Rötalm - Brugger Hütte - Bergwerkmuseum Start: 08.30 Uhr: Parkplatz des Bergwerkmuseums Prettau Gehzeit: etwa 5 Stunden (leichte Wanderung); Wanderausrüstung, Regenschutz und etwas Verpflegung (als Stützpunkte bieten sich die Rötalm und Bruggeralm an) sind mitzunehmen. Rückkehr gegen 16.00 Uhr. Wegverlauf: Vom Bergwerkmuseum den Bergwerkspfad (eigene Markierung) entlang hinauf zur Rötalm (2.116 m). Ein schmaler Pfad führt zur Brugger Hütte, von dort zurück zum Ausgangspunkt. Thema der Wanderung: Den Spuren des historischen Bergbaues folgend, vorbei an Stolleneingängen und verfallenen Grubenbauten, wandern wir auf dem “Knappensteig“ gleichsam in die Geschichte zurück bis zu den Anfängen der Erzförderung. Oberhalb der Waldgrenze durchwandern wir eines der schönsten Hochtäler unseres Landes. Ausgedehnte Almen, die über Jahrhunderte vom Menschen bewirtschaftet wurden, prägen die Landschaft. Auch die Gletscher haben ihre Spuren in Form von Moränen oder Gletscherschliffen bei der Röt- und Merbalm hinterlassen. Auf historischen Pfaden: Kasern - Hl. Geist - Trinkstein - Obere Tauernalm - Schöntalalm - Hochwieser Alm - Kasern Start: 08.30 Uhr: Parkplatz in Kasern. Gehzeit: etwa 5 Stunden (leichte Wanderung). Wanderausrüstung, Regenschutz und eigene Verpflegung für den ganzen Tag sind mitzunehmen. Rückkehr gegen 17.00 Uhr. Wegverlauf: Von Kasern (1.595 m) auf dem “Kreuzweg“ zum Wallfahrtskirchlein Hl. Geist. Nun vorbei an der alten Zollwache von Trinkstein und auf dem historischen Tauernweg Nr. 14 zur oberen Tauernalm (2.018 m). Auf einem aussichtsreichem Höhenweg gelangen wir zur Hochwieser Alm und auf Steig Nr. 15 nach Kasern. Bei konditionell guter Wandergruppe kann der Aufstieg zum Krimmler Tauern (2.633 m) angepeilt werden; über den Lausitzer Höhenweg Nr. 13 gelangt man sodann zum Hl. Geist-Jöchl und auf Markierung Nr. 15 erneut nach Kasern. Thema der Wanderung: Über den Krimmler Tauern wanderten einst Viehhirten, Jäger, Bauern, Säumer, Schmuggler, Soldaten, Wegemacher, eilige Kuriere in wichtigen Missio- nen. Die Tauernübergänge ins “Salzburg-ische“ haben eine Tradition über Jahrtausende hinweg. Die Bedeutung gerade dieses historischen Pfades wird von der Kirche Hl. Geist untermauert. Interessant ist das Gebiet auch wegen seiner Vielfalt an Flora und Fauna. Erwähnenswert ist weiteres der Wildwechsel über die Jöcher vom Nationalpark Hohe Tauern in unser Tal. Wir beobachten Wildtiere: a) Kasern - Tauernweg - Windtal - Kasern b) St. Peter - Pürschtal - St. Peter Start: a) 05.30 Uhr: Öffentlicher Parkplatz in Kasern b) 05.30 Uhr: ehemalige Finanzkaserne St. Peter Gehzeit: ca. 3-4 Stunden (leichte Wanderung); gutes Schuhwerk und warme Kleidung sind erforderlich, eine kleine Verpflegung gehört dazu. Rückkehr gegen 13.00 Uhr. Wegverlauf: a) Von Kasern erreichen wir über den historischen Tauernweg den Talschluß um Hl. Geist; auf den Anhöhen des Windtales oder der Kerra-Alm werden die idealen Beobachtungsstellen gesucht. b) Von der ehemaligen Finanzkaserne über den Weg Nr. 2 ins Pürschtal. Thema der Wanderung: Bergbauernhöfe und herrliche Almlandschaften begleiten uns des Weges, sodaß wir auch Zeit finden, uns über Besiedlung, Brauchtum und Lebensweise des Menschen zu unterhalten. Den Schwerpunkt bildet aber die Beobachtung von Tieren, die in der fantastischen Gebirgskulisse ihr Habitat gewählt haben. Die Gebiete weisen einen guten Wildbestand an Gemsen, Steinböcken, Rehen und Murmeltieren auf, typische Vogelarten des Hochgebirges kann man erspähen, auch Greifvögel wie der Steinadler ziehen hoch in der Luft ihre Kreise auf der Suche nach Beute. Die oben angegebenen Informationen stammen vom Amt für Naturparke.
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