Merrick Openair 7.+8. Juni 2008 Jubiläumsfest 10 Jahre Merrick live Band mit Openair.
Info: www.merrick.bz.it
The unlimited Beatles Show- 23.05.2008 im Kulturzentrum Sillian ab 20 Uhr
SUSSUDIO in concert im Kulturzentrum Grand Hotel Toblach, am
Samstag, 24. Mai 2008 um 20.30 Uhr, Eintritt: € 13, Reservierung: +39 328 3118344
Köstlichkeiten des Villnösser Bergfrühlings Genießen Sie in dieser Woche frühlingshafte Fisch- und Spargelgerichte, zubereitet vom Chefkoch Messner Oskar vom 17.-22.05.2008. Reservierung erwünscht.
Tel. 0472 840127
Verschiedene Sportarten im Hochpustertal Südtirol Dolomiten
Klettern
Auf den Spuren der berühmtesten Alpinisten. Rund um die Drei Zinnen und die Dreischusterspitze erwarten Sie die schönsten Dolomitenklassiker. Viele beeindruckende Routen für jeden Anspruch.
Eine Herausforderung nicht nur für Kletterspezialisten sondern auch atemberaubend zum Zuschauen ist die Kletterhalle in Sexten. Die höchste Indoor Kletterhalle Italiens ist weit mehr als nur eine Schlechtwetteralternative.
Der 16 m hohe Kletterturm in Toblach in der Nähe des Kulturzentrums Grand Hotel bietet für die einen die ideale Trainingsmöglichkeit, für die anderen eine Gelegenheit, ihre Kletterfähigkeiten zu testen.
Es muss nicht gleich die Steilwand sein. Im Klettergarten Landro am idyllischen Dürrensee im Rienztal können Einsteiger Kraft und Ausdauer trainieren. Ein ideales Übungsgelände, das nur eine Minute vom Parkplatz entfernt ist.
Er kennt die schönsten Touren - der Bergführer und er weiß die beste Technik, führt Sie sicher zu den schönsten Gipfeln. Mit einem der erfahrenen Bergführer wird der Urlaub in den Bergen zum perfekten Genuss.
Biken
Das Land der Drei Zinnen ist nicht nur für Wanderer und Bergsteiger ein Paradies. Sensationelle Biketouren rund um die berühmtesten Gipfel der Dolomiten erwarten Sie. Dazu urige Hütten und unvergessliches Alpenpanorama.
Mountainbiketour "Sexten" 35,2 km; 4 Std.; 1245 Höhenmeter Die Runde ist anspruchsvoll, mit steilen Abschnitten. Die Abfahrten sind ohne technische Schwierigkeiten und man lernt das Sexten Tal von all seinen Seiten kennen.
Mountainbiketour "Kreuzberg-Rotwandwiese" 33,5 km; 3 ¼ Std.; 1.032 Höhenmeter Eine technisch schwierige Tour mit einer Schiebepassage nach der Nemesalm. Ein kleines Stück befinden wir uns in der Region Veneto. Nach den schön gelegenen Rotwandwiesen führt uns eine Schotterstraße wieder ins Tal.
Mountainbiketour "Helm" 36,5 km; 4 ½ Std.; 1.272 Höhenmeter Der lange Anstieg macht diese Tour schwierig, vor allem das noch steilere Stück nach der Leckfeldalm verlangt Kraft und Ausdauer. Entlohnt wird man durch das überwältigende Panorama bei einer Pause nach dem Leckfeldsattel, nach welchem es nur mehr bergab geht.
top Innichen-Lienz Die Radwandertour führt ausschließlich über einen ausgewiesenen Radweg und ist für alle Arten von Fahrrädern geeignetusgangspunkt: Innichen Endpunkt: Lienz Wegverlauf: Innichen-Vierschach-Arnbach-der Drau entlang bis nach Lienz Länge: 44 km Zeit: 2 h 30 Höhenunterschied: 500 m Schwierigkeitsgrad: einfach Tip: Rückkehr mit Zug
Zur Silvesteralm (Auffahrt von Toblach) Höhenunterschied: 650 m Wegverlauf: In der Nähe der Kaiserwasserfabrik am Ende der westlichen Ortsausfahrt von Innichen fahren wir über einen asphaltierten Feldweg (Radweg Innichen - Toblach) zum Toblacher Bahnhof. Von dort aus benutzen wir die Straße, die uns durch das Toblacher Dorfgeschehen führt in Richtung Wahlen bis zur Enzianhütte und der nebenan gelegenen Diskothek Duplago. Nach anfänglicher leichter Steigung über geteerter Straße und anschließenden breitem leicht zu befahrenen Forstweg entlang des Silvesterbaches gelangen wir immer geradeaus fahrend zur Silvesteralm. Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer Zeit: 2 - 2,5 Stunden
Zur Silvesterkapelle (Auffahrt von Vierschach) Höhenunterschied: 740 m Wegverlauf: Von Innichen fahren wir in östlicher Richtung entlang der Drau über den Radweg Innichen - Lienz nach Vierschach. Von dort radeln wir durch die Straßenunterführung auf einer mäßig ansteigenden asphaltierten Straße zum Gasthof Jaufen oberhalb des Hotel Almhof. Bei der zweiten Wegkreuzung biegen wir rechts auf eine leicht zu befahrende Forststraße die in schlängelnder Weise beim Silvesterplatz endet. Wenn es die Kräfte noch zulassen, kann man von dort aus zu der bereits sichtbaren Silvesterkapelle (ca. 5 Minuten) hochradeln. Ansonsten kann man auch auf dem direkten Anstieg zu Fuß zur Kapelle gelangen. Schwierigkeitsgrad: mittelschwer Zeit: 1,5 bis 2 Stunden
top Zum Marchkinkele Höhenunterschied: 1.370 m Wegverlauf: Wie bereits in Tour 2 beschrieben fahren wir zur Silvesterkapelle und von dort weiter über eine mäßig ansteigende serpentinenartige, teils sehr holprige Militärstraße an unser nächstes Ziel, dem Marchkinkele. Die anstrengende Bergfahrt wird durch einen herrlichen Ausblick auf die umliegende Bergwelt belohnt. Schwierigkeitsgrad: anstrengend Zeit: ab Innichen 3 Stunden ab Silvesterkapelle 1 Stunde
Innichner Höhenstraße Höhenunterschied: 736 m Wegverlauf: Von Innichen fahren wir wie in Tour 1 beschrieben nach Toblach und nehmen dort die asphaltierte Bergstraße in Richtung Haselsberg. Dort zweigen wir bereits nach kurzer Fahrt nach links zu der Lachwiesenhütte ab. Leicht ansteigend führt uns die kurvenreiche Straße zu einer Antennenstation weiter, wo wir links über eine Forststraße weiter zum höchsten Punkt unseres Ausfluges, dem Innichner Eck (1.911 m) und von dort aus leicht abwärts zum Silvesterplatz (Tour 2) gelangen. Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer Zeit: 1 bis 1,5 Stunden
top Zum Refunken Höhenunterschied: 487 m Wegverlauf: Ebenfalls wie bei Tour 4 nehmen wir die asphaltierte Straße zu der Lachwiesenhütte, biegen jedoch nach der Antennenstation (1.660 m) rechts bei der Schranke in einen Waldweg ein, der uns durch kurze flache Aufstiege und Abfahrten oberhalb des Innichberges in Richtung Vierschach, zum Refunken bringt. Bei der dortigen Schranke angelangt, können wir entweder Tour 2 fortsetzen oder die Abfahrt nach Vierschach starten. Schwierigkeitsgrad: leicht Zeit: 2 bis 2,5 Stunden
Panoramafahrt über den Innichberg Höhenunterschied 361 m Wegverlauf: Diese Panoramafahrt kann sowohl über Vierschach als auch über Toblach gefahren werden. Von Innichen aus starten wir über Toblach wie bereits in Tour 4 beschrieben, zweigen jedoch nicht in Richtung Lachwiesenhütte ab, sondern radeln vorbei an den zahlreichen Bergbauernhöfen immer auf asphaltierter Straße in Richtung Haselsberg. Vorbei an der Jausenstation Feichterhof gelangen wir bereits zum nächsten Gasthof, dem Schopfenhof. Dort besteht bereits eine Möglichkeit die Route vorzeitig zu beenden, indem man Richtung Klammschlössl abfährt. Wer sich jedoch noch weiterhin des herrlichen Ausblickes erquicken möchte, fährt oberhalb des Anderterhofes weiter. Nach ca. 1 km könnte nochmals der Ausflug vorzeitig beendet werden, indem man rechts zum Kuentnerhof abzweigt und die Abfahrt nach Innichen übernimmt. Wir aber radeln weiter über den Innichberg zur Jausenstation Stauderhof und erreichen nach längerem Auf und Ab den Vierschachberg, wo eventuell die Tour 2 fortgesetzt werden oder die Heimfahrt über Vierschach und zurück nach Innichen unternommen werden kann. Von Innichen aus starten wir nach Vierschach über die gleiche Strecke wie bei Tour 2 beschrieben, man biegt jedoch nicht oberhalb des Gasthofes Jaufen auf den Forstweg Richtung Silvesterkapelle, sondern fährt geradeaus über den Vierschachberg und Innichberg nach Toblach weiter. Schwierigkeitsgrad: leicht Zeit: 2 bis 2,5 Stunden
top Kleine Rundfahrt zu den Innichner Bergbauernhöfen Höhenunterschied: 200 m Wegverlauf: In Innichen starten wir von der neu gebauten Straßenunterführung am östlichen Ortsende über eine mäßig ansteigende asphaltierte Straße, vorbei am Schetererhof bis hinauf zum Burgmannhof. Dort endet die Steigung; nun kann man entweder links weiter zum Gadenhof, Ranerhof und schließlich zum letzten, dem Huberhof weiterfahren. Zweigt man beim Burgmannhof nach rechts ab, gelangt man immer über eine geteerte Straße zum Kranzhof und weiter zum Parflerhof; von dort ist es durch die neu gebaute Schotterstraße möglich hinab zum Außerbachlerhof und vorbei am Pappingerhof zurück zum Wiesthalerhof; weiter über einen Feldweg entlang der Bahnlinie wieder nach Innichen zu kommen. Schwierigkeitsgrad: leicht Zeit: 1 bis 1,5 Stunden
Über die Rodelbahn zur Haunoldhütte Höhenunterschied: 325 m Wegverlauf: Vom Sportzentrum Erschbaum fahren wir geradeaus, biegen links ab (Richtung Haunoldhütte) vorbei an einer Schranke über einen anfangs steilen asphaltierten Weg, der später in einen ständig ansteigenden Forstweg übergeht. (bis zur Haunoldhütte 3 km) Dort benützen wir die Abzweigung, welche uns über die Schmiedelwiesen (sehr steile und schottrige Abfahrt) zu den Heilquellen des Wildbades bringt. Von dort fahren wir auf der gut angelegten Forststraße hinunter bis wir auf die Sextnerstraße gelangen und kehren nach Innichen zurück. (hier kann auch die Tour Nr. 9 fortgesetzt werden.) Die Tour Nr. 8 kann auch in umgekehrter Richtung gefahren werden; jedoch ist der Aufstieg von den Schmiedelwiesen bis zu der Haunoldhütte wegen des schlechten Zustandes des Weges sehr schwierig zu befahren. (sehr großer Kraftaufwand) Schwierigkeitsgrad: schwierig Zeit: 1 bis 1,5 Stunden
Ins Innerfeldtal zur Dreischusterhütte Höhenunterschied: 350 m Wegverlauf: Von Innichen fahren wir über den Radweg (Innichen - Sexten) bis zur Weggabelung Heilquellen Wildbad (von hier aus kann die Tour 8 in umgekehrter Richtung fortgesetzt werden) und weiter bis zum Wegweiser "zur Dreischusterhütte". Die asphaltierte Straße führt uns mäßig ansteigend zu einem Parkplatz. Nach Überwindung der dortigen Schranke fehlen uns nur noch wenige Kilometer bis wir schließlich durch die Waldöffnung des Innerfeldtales die Dreischusterhütte erblicken können. Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer Zeit: 1 bis 1,5 Stunden
top Von Innichen bis zur Waldkapelle Höhenunterschied: 375 m Wegverlauf: Vom Kinderspielplatz aus führt uns ein sehr schöner sich im Auf und Ab wechselnder Waldweg (Burgweg) zur Hochraste, von der wir weiter radelnd in Richtung Waldkapelle gelangen, welche jedoch im Vorbeifahren nicht sichtbar ist (liegt ungefähr 5 Gehminuten unterhalb unserer Strecke). An der Wegkreuzung biegen wir nach links, wo wir zur Jausenstation Waldruhe am Sextner Berg gelangen. Von dort können wir unsere Heimfahrt über Sexten zurück nach Innichen antreten. Schwierigkeitsgrad: mittelschwer Zeit: 1,5 bis 2 Stunden
Über den Waldweg zum Toblacher See Höhenunterschied: 50 m Wegverlauf: Vom Sportzentrum Erschbaum fahren wir links über einen Waldweg, vorbei an der Kaiserwasserfabrik in Richtung Toblach. Der leicht zu befahrende Weg führt uns vorbei am Drauursprung, am Schießstand und mündet bei der Pension Emma in Toblach in die Hauptstraße nach Cortina. Dort überqueren wir die Straße beim Hotel Santer und fahren über den Radweg Toblach - Cortina zum Toblacher See. Schwierigkeitsgrad: leicht Zeit: 1 Stunde
Von Innichen zum Helmrestaurant Höhenunterschied: 875 m Wegverlauf: Vom Kinderspielplatz fahren wir wie bei Tour 10 beschrieben zur Jausenstation Waldruhe am Sextner Mitterberg. Von dort führt uns der Weg ein kleines Stück bergab bis zur Kreuzung. Ab hier fahren wir wieder bergauf vorbei am Gasthof Panorama bis zur Festung Mitterberg, dort biegen wir links ab, und fahren jetzt etwas steiler zum Prünsterhof. Ab hier bringt uns eine Schotterstraße mäßig steil und in Serpentinen, vorbei an der Lärchenhütte (1.830 m), hinauf zum Helmrestaurant (2.050 m). Schwierigkeitsgrad: mittelschwer Zeit: 2,5 bis 3 Stunden Für diejenigen, die noch genug Kondition haben bietet sich die Weiterfahrt, vorbei an der Hahnspielhütte (2.250 m) zur Sillianerhütte (2.447 m) an. Von dort kann man über die Leckfeldalm (1.970 m) nach Sillian abfahren, und von dort über den Radweg Lienz - Innichen an den Ausgangspunkt zurückkehren.
top Von Innichen zur Nemesalm Höhenunterschied: 775 m Wegverlauf: Wir fahren wie bei Tour 12 beschrieben bis zur Festung Mitterberg. Oberhalb der Festung fahren wir auf einen Forstweg (Hinweisschild Nemesalm) der uns vorbei an der Helmhanghütte (1.610 m) hinauf zum "Negerdorf" bringt. Von hier radeln wir leicht bergauf mit zwei kurzen Abfahrten bis zu einer Kreuzung. (Dort besteht die Möglichkeit die Tour abzubrechen und rechts abbiegend nach Moos abzufahren, oder links abbiegend den etwas steil ansteigenden Weg zur Klammbachalm (1.944 m) hoch zu fahren.) Von hier fahren wir gerade aus durch die Almwiesen bis zur Nemesalm (1.950 m). Schwierigkeit: mittelschwer Zeit: 2,5 bis 3 Stunden
Auf den Aussergsell Höhenunterschied: 830 m Wegverlauf: Von Innichen fahren wir über den Radweg nach Sexten. Kurz nach dem überqueren der Holzbrücke am Ortseingang von Sexten biegen wir rechts auf einen Forstweg (Hinweisschild Aussergsell) ab. Nach Überwindung der dortigen Schranke radeln wir mäßig steil über einige Kehren hinauf bis zu einer Weggabelung. Dort biegen wir rechts ab, und fahren ein kurzes aber sehr steiles Stück hinauf zu den Aussergsellwiesen (2.007 m) Schwierigkeitsgrad: schwer Zeit: 2 bis 2,5 Stunden
Auf die Plätzwiese Höhenunterschied: 850 m Wegverlauf: Von Innichen fahren wir über den Radweg nach Toblach. Nach dem Bahnhof überqueren wir die Straße und biegen links auf den Radweg nach Cortina ab. Hier befahren wir teilweise die alte Bahntrasse Toblach - Cortina. Leicht ansteigend fahren wir durch das Höhlensteintal, kommen vorbei am Toblacher See, am Kriegerfriedhof Nasswand und am Hotel Drei Zinnen, von wo wir einen herrlichen Ausblick auf die Nordwände der Drei Zinnen haben. Vorbei am Dürrensee bis zum Feriendorf Ploner in Schluderbach. Hier verlassen wir den Radweg und fahren zweihundert Meter auf der Staatsstraße Richtung Cortina. Hier biegen wir rechts ab, überwinden eine Schranke und fahren auf der alten anfangs teilweise asphaltierten Militärstraße hinauf zur Dürrensteinhütte (2.028 m). Von hier fahren wir über die Plätzwiese zur Plätzwiesenhütte. Ab hier geht die Fahrt bergab vorbei am Alpengasthof Brückele hinaus in das Pragsertal, und über Niederdorf und Toblach zurück nach Innichen. Schwierigkeitsgrad: schwer Zeit: 4 bis 5 Stunden
top Niederdorf - Silvesteralm - Niederdorf Leichte Tour bis auf wenige Teilstücke. Der Teil bis Innichen ist mit der Rennstrecke des Dolomiti Superbike identisch. Ausgangspunkt: Niederdorf Endpunkt: Niederdorf Wegverlauf: Niederdorf-Mooskirche-rechts aufwärts bis Elektrohäuschen-links auf dem Schotterweg bleiben-km 9,2 Forstweg-Silvesteralm-Militärstraße nach Innichen-Vierschach-zurück entlang der Drau-Haunoldlifte-Toblach Bahnhof-Wildpark-Niederdorf Länge: 44,7 km Zeit: 3 h 45 Höhenunterschied: 1007 m Schwierigkeitsgrad: leicht
Toblach-Plätzwiese-Toblach Diese Tour ist sehr leicht befahrbar, auf leichten gleichmäßigen Anstiegen durch das Höhlensteintal und über eine alte Militärstraße. Ausgangspunkt: Toblach Endpunkt: Toblach Wegverlauf: Toblach-Toblacher See-Dürrensee-nach Kreuzung Misurinastraße rechts Militärstraße zur Plätzwiese-Plätzwiese-Brückele-Niederdorf-Toblach Länge: 43,4 km Zeit: 3 h 30 Höhenunterschied: 926 m Schwierigkeitsgrad: mittel
Runde Pragsertal Teils Schotterpiste, teils Asphalt, für das Bergrad eine leichte Tour Ausgangspunkt: Tourismusverein Pragsertal Endpunkt: Tourismusverein Pragsertal Wegverlauf: Rundweg um die Ortschaft Schmieden-durch Wiesen und Wald zum ehemaligen Bad Altprags-zurück nach St.Veit Länge: 12 km Zeit: 1 h 15 Höhenunterschied: 340 m Schwierigkeitsgrad: leicht
top Toblach - Lienz: Der Drau entlang Diese Radwandertour führt über einen gut markierten Radweg und ist für alle Arten von Fahrrädern geeignet. Der Start in Toblach liegt 500 m höher als das Ziel in Lienz; die 46 km sind deshalb ohne große Anstrengung zu bewältigen. Die Tour ist Familien mit Kindern als auch Radneulingen zu empfehlen. Die Rückfahrt erfolgt im bequemen Rad-Zug mit eigenem Wagon für die Räder bis nach Innichen. Ausgangspunkt: Toblach - Bahnhof Endpunkt: Lienz in Osttirol Wegverlauf: Toblach (Drauursprung) - Innichen - Vierschach - Arnbach - Sillian - Abfaltersbach - der Drau entlang bis nach Lienz Länge: 46 km Zeit: 2 - 3 h Höhenunterschied: 500 m Schwierigkeitsgrad: einfach
Radweg Toblach - Toblacher See - Cortina Leichte Mountainbiketour entlang der alten Bahntrasse von Toblach nach Cortina. Ausgangspunkt: Toblach Endpunkt: Cortina Wegverlauf: In Neutoblach biegt man in den Seeweg ein, weiter bis zum Langlaufstadion, wo der Radweg beginnt. Vorbei am Toblacher See und am Dürrensee bis auf den Gemärk-Pass und abwärts nach Cortina. Länge: 35 km Zeit: 2 - 3 h Höhenunterschied: 300 m Schwierigkeitsgrad: leicht
Toblach - Lachwiesenhütte - Silvesteralm - Wahlen - Toblach Mittelschwere Mountainbiketour vorbei an einer der Almen des Hochpustertals. Ausgangspunkt: Toblach Endpunkt: Toblach Wegverlauf: In Alt-Toblach nach der Pfarrkirche rechts abbiegen in den Haselsberg, der Straße folgen und nach ca. 1 km links abbiegen in Richtung Lachwiesenhütte. Ab der Lachwiesenhütte über einen Schotterweg weiter bis zur Silvesterkapelle und Silvesteralm. Von dort abwärts bis nach Wahlen und zurück nach Toblach. Länge: 16 km Zeit: 4 h Höhenunterschied: 550 m Schwierigkeitsgrad: mittel
top Radweg Toblach - Bruneck Leichter Radweg, auch für Familien geeignet. Tipp: mit dem Zug zurück! Ausgangspunkt: Toblach Endpunkt: Bruneck Wegverlauf: In Neutobach nach dem Bahnübergang rechts einbiegen in die Rienzstraße. Am Bach entlang über den Radweg vorbei an Niederdorf, Welsberg und Olang weiter bis nach Bruneck. Länge: 30 km Zeit: 2 - 3 h Höhenunterschied: 450 m (abwärts) Schwierigkeitsgrad: leicht
Toblach - Frondeigen - Gsies - Welsberg - Toblach Anspruchsvolle Mountainbiketour in das benachbarte Gsiesertal. Ausgangspunkt: Toblach Endpunkt: Toblach Wegverlauf: Von Toblach Richtung Wahlen und weiter bis zum Weiler Frondeigen. Über einen Forstweg bis ins Gsiesertal. Hier talauswärts weiter bis nach Welsberg, wo Sie dann über den Radweg nach Toblach zurückfahren können. Länge: 25 km Zeit: 4-5 h Höhenunterschied: 400 m Schwierigkeitsgrad: schwer
Toblach - Innichen - Sexten - Fischleintal - Toblach Leichte Mountainbiketour, teilweise über asphaltierten Radweg und teilweise über Schotterweg. Ausgangspunkt: Toblach Endpunkt: Fischleintal Wegverlauf: In Neutoblach am Bahnhof beginnt der Radweg bis nach Innichen. Dort vorbei am Sessellift und rechts Richtung Sexten weiter auf dem Radweg. Weiter nach Moos bis ins Fischleintal. Zurück wieder über denselben Weg. Länge: 34 km Zeit: 3,5 h Höhenunterschied: 200 m Schwierigkeitsgrad: leicht
Radverleihe:
TOBLACH: Papin Sport - Tel. 0474 913450 www.papinsport.com Strobl Marlene - Tel.: 340 2805858 oder 0474 972583
Golfen ist ein Sport für Genießer. Vor allem dann, wenn man wie auf dem Kreuzbergpass in einer grandiosen Berglandschaft spielen kann.
Fluggenuss für jedermann im Tandemgleitschirm. Wer hat insgeheim noch nie davon geträumt - die Gipfel der Dolomiten einmal schnell und elegant wie auf Adlers Schwingen zu erklimmen anstatt nach erlebnisreichen, aber schweißtreibenden Kletterpartien? Den Traum kann man sich im Hochpustertal erfüllen.
Oder Reiten Sie über einsame Almweisen, durch schattige Waldpartien.
Squash und Tennis sind gut für die Kondition und Reaktion oder für den Stressabbau. Testen Sie Ihre Leistungsfähigkeit.
Nicht nur für Kinder ein großes Vergnügen. Erfrischend auch nach einer Bergtour ist ein Abstecher ins Freischwimmbad Sexten oder ins Erlebnisbad Acquafun in Innichen.
Der Trendsport schlechthin heißt Beachvolley. Und längst nicht mehr ist Beachvolleyball ein Spiel am Strand. Was man braucht, ist ein passender Spielplatz und ein gutes Team. Ungewöhnlich aber dafür um so reizvoller: Beachvolleyball mit Blick auf die Dolomiten.
Nicht nur für Romantiker ist eine Bootspartie auf dem wildromantischen Pragser Wildsee oder dem Toblacher See. Für viele hat es geradezu philosophische Qualitäten. Abschalten, die Ruhe und Natur erleben und entspannen und zu sich selbst finden.
Ein paar Stunden Fischen an einem der urwüchsigen Gebirgsbäche im Hochpustertal. Oder Spaß haben auf einem Minigolfplatz im Hochpustertal.
Unsere Haflinger sind nicht nur ein Südtiroler Symbol sondern auch ideale Zugtiere für Ausflüge mit den Pferdekutschen. Die nostalgische Art, die Landschaft zu erleben. Man sitzt gemütlich in der Kutsche, erlebt die Anmut der Tiere und stellt fest, dass die langsame Fortbewegung ihre ganz speziellen Reize hat Frischluftvergnügen der intellektuellen Art. Zum Beispiel bei einer Partie Schach.
Nicht nur im Winter ein Riesenvergnügen. Sommerrodelspaß am Wanderberg Haunold. Damit wirklich alle "Piloten" zwischen 6 und 66 das rasante Vergnügen völlig unbeschwert genießen können, wird Sicherheit groß geschrieben beim Fun-Bob-Haunold.