Die Berge treffen den Himmel - ein Farbenspiel entsteht: das Pustertal.
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Pustertal - Val Pusteria. Dolomiten - Dolomiti. Südtirol - Alto Adige
UNTERKUNFTSSUCHE:
Merrick Openair 7.+8. Juni 2008
Jubiläumsfest 10 Jahre Merrick live Band mit Openair. Info: www.merrick.bz.it

The unlimited Beatles Show- 23.05.2008
im Kulturzentrum Sillian ab 20 Uhr

SUSSUDIO in concert
im Kulturzentrum Grand Hotel Toblach, am Samstag, 24. Mai 2008 um 20.30 Uhr, Eintritt: € 13, Reservierung: +39 328 3118344

Köstlichkeiten des Villnösser Bergfrühlings
Genießen Sie in dieser Woche frühlingshafte Fisch- und Spargelgerichte, zubereitet vom Chefkoch Messner Oskar vom 17.-22.05.2008. Reservierung erwünscht. Tel. 0472 840127

Südtirol Italien

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Wanderungen Tauferer Ahrntal Südtirol Dolomiten


Panorama: Tesselberg - Hühnerspiel - Schönbichl - Tesselberger Alm - Tesselberg
Start: 08.30 Uhr: Parkplatz Tesselberg. Für die Fahrt nach Tesselberg werden bei den jeweiligen Tourismusvereinen Fahrgemeinschaften gebildet.
Gehzeit: 5-6 Stunden (mittelschwere Wanderung). Gute Wanderschuhe, Regenschutz und Verpflegung, vor allem Wasser, sind mitzunehmen. Rückkehr gegen 17.00 Uhr. Wegverlauf: Von Tesselberg (1.470 m) auf den Wegen 3 und 7 zum Hühnerspiel und weiter über den Bergrücken zum Schönbichl (2.452 m). Rückkehr über die Tesselberger Alm und den folgenden Forstweg zum Ausgangspunkt.
Thema der Wanderung: Über einen langgezogenen Bergrücken zwischen Wielental und Tesselberg steigen wir auf durch dichten, fast unberührten Hochwald. Der Aspekt eines gesunden Waldbodens mit Moosen, Flechten und Pilzen bietet sich als Gesprächsthema an. Von den Aussichtspunkten öffnet sich ein weites Panorama: wir überblicken die Almen des Wielen- und Mühlbachtales bis hin zu den nahen Dreitausendern der Rieserfernergruppe und den fernen Hohen Tauern, Zillertaler- und Ötztaler Alpen; im Süden liegt die bizarre Welt der Dolomiten, die ein Gespräch über das Werden dieser geologischen Vielfalt anregt.

Lebenskunst: Rein in Taufers - Koflerseen - Rein in Taufers
Start: 08.30 Uhr: Tourismusbüro Sand in Taufers (Für die Fahrt nach Rein in Taufers werden Fahrgemeinschaften gebildet).
Gehzeit: 5-6 Stunden (mittelschwere Wanderung). Wanderausrüstung, Regenschutz und einige Verpflegung sind erforderlich. Rückkehr gegen 17.00 Uhr.
Wegverlauf: Vom Parkplatz “Knutten-tal“ in Rein in Taufers (1.675 m) auf dem Weg 8a zur Unteren und Oberen Kofleralm und weiter auf 9a zu den Koflerseen (2.439 m). Die Rückkehr kann bei günstigen Wetter und konditionell guter Wandergruppe über die Sossenalm (Weg 9) ins Knuttental zum Ausgangspunkt gewagt werden.
Thema der Wanderung: Ziel der Wanderung sind die Koflerseen. Wir gelangen in abwechslungsreiche Waldgebiete und Almen; die Hand des Men-schen hat hier über Jahrhunderte Kulturland geschaffen, das noch gut erhalten und gepflegt ist. Die Seen selbst sind eingebettet in eine zerrissene Gebirgslandschaft, im Stau von Moränenschutt.
An ihren Ufern breiten sich alpine Rasen mit einer Vielfalt von Blumen und Gräsern aus, die Kunst des Überlebens im Hochgebirge kennzeichnet ihr Wachstum. Doch auch der Blick in die Weite, die Sicht zu den vergletscherten Gipfeln der Rieserferner lohnt den Weg.

Eiszeit: Rein in Taufers - Hochgallhütte (Kassler Hütte) - Malersee - Rein in Taufers
Start: 08.00 Uhr: Tourismusbüro Sand in Taufers. Für die Fahrt nach Rein in Taufers werden Fahrgemeinschaften gebildet.
Gehzeit: 5-6 Stunden (mittelschwere Wanderung). Wanderausrüstung, Regenschirm, etwas Verpflegung sind erforderlich. Rückkehr gegen 17.00 Uhr.
Wegverlauf:
Von Rein in Taufers (1.595 m , Weg 1) zur Hochgallhütte 2.276 m (Kassler Hütte) und in Richtung Schneebiger Nock zum Malersee (2.501 m). Auf selbem Weg sodann zurück nach Rein.
Thema der Wanderung:
Durch typischen Hochwald und über teils schon verlassene Almen erreichen wir die Geltscherwelt der Rieserferner. Zahlreiche Rinnsale, Bäche, Wasserfälle, gespeist vom Firn des Hochgebirges, geben eine Vorstellung vom Wasserreichtum des Gebietes. Am Tristennöckl (2.465 m) sehen wir, wie die Zirbelkiefer ihren höchsten Standort im Bereich der Ostalpen behauptet. Über Schutt und Moränen gelangen wir zum Rand des fließenden Eises, das die Landschaft entscheidend gestaltet hat.

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Grate und Moore: Pojen - Pojenalm- Kleines Jöchl - Schlafhäuser - Ahornach
Start: 08.00 Uhr: Tourismusbüro Sand in Taufers. Für die Fahrt nach Pojen werden Fahrgemeinschaften gebildet.
Gehzeit: 5-6 Stunden (leichte Wanderung). Wanderausrüstung, Regenschutz und eigene Verpflegung für den gesamten Tag sind mitzunehmen. Rückkehr gegen 17.00 Uhr. Wegverlauf: Aufstieg von Pojen (1.562 m) zur Pojenalm (Weg Nr. 33) und über den Durreck-Höhenweg (Nr. 10C) zum Kleinen Jöchl (2.276 m). Der Abstieg erfolgt über die Schlafhäuser und weiter auf Weg 10B nach Ahornach.
Thema der Wanderung: Die Wanderung führt ins Pojental und weist aus geologischer und morphologischer Sicht zahlreiche interessante Aspekte auf.
Die Almlandschaft mit Mooren und Feuchtwiesen gibt Gelegenheit, seltene Pflanzen und besondere Tiergesellschaften kennenzulernen. Das Panorama vom Kleinen Jöchl ist beeindruckend, vor allem die Vielfalt an Landschaftsbildern läßt den Tag unvergeßlich werden.

Alpine Ruhezonen: St. Johann - Faden - Obersteiner Holm - Niederhofer Alm - St. Johann
Start: 08.30 Uhr: Tourismusbüro St. Johann.
Fahrgemeinschaften bis zum Sandbichlerhof werden wegen Mangel an Parkfläche empfohlen.
Gehzeit: 5-6 Stunden (mittelschwere Wanderung). Wanderausrüstung, Regenschutz, eigene Verpflegung (die Jausestation Niederhofer Alm wird erst am Nachmittag erreicht) sind mitzunehmen. Rückkehr gegen 17.00 Uhr.
Wegverlauf: Vom Sandbichlerhof (1.463 m) über Weg Nr. 6 zum Faden (2.136 m), von dort weiter auf unmarkiertem Steig zum Obersteiner Holm (2.395 m). Die Rundwanderung verläuft über den Grat des Steiner Holm (Nr. 6a) zur Niederhofer Alm und zum Sandbichl.
Thema der Wanderung: Ein schöner Waldweg führt uns zum “Stöckl“ am Faden, einer Aussichtskanzel inmitten einer fast unberührten, hochalpinen Landschaft mit abwechslungsreicher Vegetation.
Diese Ruhezone ist auch Refugium für eine reiche Fauna, vor allem die Beobachtung verschiedener Vogelarten kann die Wanderung bereichern.
Die massive Gebirgskette der Zillertaler liegt direkt vor uns und läßt Erkenntnisse verschiedenartiger Erosionsformen im Hochgebirge zu.
Einen besonderen Panoramablick bietet der Obersteiner Holm: Durreckgruppe, Rieserferner, die Talsohle der Ahr öffnet ein Fenster zu den fernen Dolomiten.

Almlandschaft: Steinhaus - Bergstation Klausberg - Großklausental - Bärental - Hochfeld - Moser Ebene -Steinhaus
Start: 08.30 Uhr: Talstation Klausberg in Steinhaus.
Gehzeit: 5-6 Stunden (mittelschwere Wanderung). Wanderausrüstung, Regenschutz und etwas eigene Verpflegung (die Jausestation Hochfeldalm liegt auf der Wegroute) sind mitzunehmen. Rückkehr gegen 18.00 Uhr.
Wegverlauf: Von Steinhaus mit der Kabinenbahn zur Bergstation Klausberg (1.602 m), von dort über den Forstweg Nr. 2 ins Großklausental und weiter auf Weg Nr. 7 zur Hochfeldalm im Bärental (1.837 m). Der Aufstieg über das Hochfeld (2.296 m) führt hinüber zur Moser Ebene (Weg 7a) und zurück zur Bergstation Klausberg.
Thema der Wanderung: Von den Kulturflächen des Tales ausgehend durchqueren wir typische hochalpine Lärchenwälder. Aufgrund seiner Schutzfunktion (vor Lawinen und Steinschlag) ist der Wald von entscheidender Bedeutung für das Tal; er wird seine Aufgabe jedoch nur erfüllen, wenn Flora und Fauna in harmonischer Wechselbeziehung zueinander erhalten bleiben. Oberhalb des Waldes breiten sich die Almen aus, sie sind Zeugen des Lebens und der Arbeit der Menschen. Der Bauer hat die Landschaft gestaltet und trotzdem im Gleichgewicht erhalten. In seiner Arbeit hat er über Generationen hinweg Sinn und Auftrag gesehen.

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Das Bergwerk am “Rötenbach“: Bergwerkmuseum Prettau - Bergstöckl - Rötalm - Brugger Hütte - Bergwerkmuseum
Start: 08.30 Uhr: Parkplatz des Bergwerkmuseums Prettau
Gehzeit: etwa 5 Stunden (leichte Wanderung); Wanderausrüstung, Regenschutz und etwas Verpflegung (als Stützpunkte bieten sich die Rötalm und Bruggeralm an) sind mitzunehmen. Rückkehr gegen 16.00 Uhr.
Wegverlauf: Vom Bergwerkmuseum den Bergwerkspfad (eigene Markierung) entlang hinauf zur Rötalm (2.116 m). Ein schmaler Pfad führt zur Brugger Hütte, von dort zurück zum Ausgangspunkt.
Thema der Wanderung: Den Spuren des historischen Bergbaues folgend, vorbei an Stolleneingängen und verfallenen Grubenbauten, wandern wir auf dem “Knappensteig“ gleichsam in die Geschichte zurück bis zu den Anfängen der Erzförderung.
Oberhalb der Waldgrenze durchwandern wir eines der schönsten Hochtäler unseres Landes. Ausgedehnte Almen, die über Jahrhunderte vom Menschen bewirtschaftet wurden, prägen die Landschaft.
Auch die Gletscher haben ihre Spuren in Form von Moränen oder Gletscherschliffen bei der Röt- und Merbalm hinterlassen.

Auf historischen Pfaden: Kasern - Hl. Geist - Trinkstein - Obere Tauernalm - Schöntalalm - Hochwieser Alm - Kasern
Start: 08.30 Uhr: Parkplatz in Kasern.
Gehzeit: etwa 5 Stunden (leichte Wanderung).
Wanderausrüstung, Regenschutz und eigene Verpflegung für den ganzen Tag sind mitzunehmen. Rückkehr gegen 17.00 Uhr.
Wegverlauf: Von Kasern (1.595 m) auf dem “Kreuzweg“ zum Wallfahrtskirchlein Hl. Geist.
Nun vorbei an der alten Zollwache von Trinkstein und auf dem historischen Tauernweg Nr. 14 zur oberen Tauernalm (2.018 m). Auf einem aussichtsreichem Höhenweg gelangen wir zur Hochwieser Alm und auf Steig Nr. 15 nach Kasern.
Bei konditionell guter Wandergruppe kann der Aufstieg zum Krimmler Tauern (2.633 m) angepeilt werden; über den Lausitzer Höhenweg Nr. 13 gelangt man sodann zum Hl. Geist-Jöchl und auf Markierung Nr. 15 erneut nach Kasern.
Thema der Wanderung: Über den Krimmler Tauern wanderten einst Viehhirten, Jäger, Bauern, Säumer, Schmuggler, Soldaten, Wegemacher, eilige Kuriere in wichtigen Missio- nen. Die Tauernübergänge ins “Salzburg-ische“ haben eine Tradition über Jahrtausende hinweg. Die Bedeutung gerade dieses historischen Pfades wird von der Kirche Hl. Geist untermauert.
Interessant ist das Gebiet auch wegen seiner Vielfalt an Flora und Fauna. Erwähnenswert ist weiteres der Wildwechsel über die Jöcher vom Nationalpark Hohe Tauern in unser Tal.

Wir beobachten Wildtiere:
a) Kasern - Tauernweg - Windtal - Kasern
b) St. Peter - Pürschtal - St. Peter
Start:
a) 05.30 Uhr: Öffentlicher Parkplatz in Kasern
b) 05.30 Uhr: ehemalige Finanzkaserne St. Peter
Gehzeit: ca. 3-4 Stunden (leichte Wanderung); gutes Schuhwerk und warme Kleidung sind erforderlich, eine kleine Verpflegung gehört dazu. Rückkehr gegen 13.00 Uhr.
Wegverlauf:
a) Von Kasern erreichen wir über den historischen Tauernweg den Talschluß um Hl. Geist; auf den Anhöhen des Windtales oder der Kerra-Alm werden die idealen Beobachtungsstellen gesucht.
b) Von der ehemaligen Finanzkaserne über den Weg Nr. 2 ins Pürschtal.
Thema der Wanderung: Bergbauernhöfe und herrliche Almlandschaften begleiten uns des Weges, sodaß wir auch Zeit finden, uns über Besiedlung, Brauchtum und Lebensweise des Menschen zu unterhalten.
Den Schwerpunkt bildet aber die Beobachtung von Tieren, die in der fantastischen Gebirgskulisse ihr Habitat gewählt haben.
Die Gebiete weisen einen guten Wildbestand an Gemsen, Steinböcken, Rehen und Murmeltieren auf, typische Vogelarten des Hochgebirges kann man erspähen, auch Greifvögel wie der Steinadler ziehen hoch in der Luft ihre Kreise auf der Suche nach Beute.
Die oben angegebenen Informationen stammen vom Amt für Naturparke.

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